Felix Blog zu diesem und jenem

Potablog 1338.at Header

 
Ein Tap Tempo Phaser von David Rolo. Wie das Cardinal Tremolo läuft der Effekt intern mit dem TapLFO Chip. Um beide zu synchronisieren wurde ein extra Stecker angebracht.

Das Platinendesign ist geschickt zweistöckig aufgebaut in Kontroll- und LFO-Platine. Gehäuse ist geätzt und durch aufwendiges Maskieren zweifärbig lackiert, dann geschmirgelt und in Epoxy versiegelt.

Ich hatte nicht genügend gleiche Knöpfe zur Hand, daher fehlt noch einer und der Chickenhead wird auch noch auf weiß ausgetauscht werden.

Picture

Picture

Picture

Picture

Picture
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von Felix am Montag, 21.11.2016, 14:18
Eingeordnet unter: Musik, Pedals


Ich präsentiere den "Evil Twin", oder besser gesagt Twins. Die beiden sind in einer Kooperation mit dminner aus den USA entstanden. Er hat den Design- und Ätzprozess perfektioniert, kennt sich allerdings nicht mit Elektronik aus. Er fertigt daher zwei Gehäuse an und die zweite Partei (in diesem Fall eben ich) baut die entsprechende Elektronik ein und schickt sein Exemplar retour. So haben beide Seiten was davon.

Es handelt sich um einen Dual-Reverb (Hall) mit Send/Return Loop zwischen den Effekten und schaltbarer Effektreihenfolge. Wenn nichts im Loop verwendet wird, sind die Effekte dank geschalteter Klinken direkt in Serie.

Der böse Zwilling basiert auf der DBA Reverberation Machine mit zusätzlicher Kontrolle über die Abklinglänge, Polarisationsschutz und Spannungsglättung. Meinem Schema folgend heißt das Projekt "Rubidium Reverb". Der gute Zwilling ist ein echter Federhall und verwendet einen Accutronics Federtank, der am Deckel befestigt ist. Der "Ruthenium Reverb" basiert wiederum auf dem Reverb eines Fender Blues Junior Verstärkers. Da dieser aber röhrenbasiert ist und das Projekt hier natürlich nicht, musste ich einiges adaptieren und am Steckbrett experimentieren. Die fünfte Iteration war dann gut genug, um eine Platine produzieren zu lassen.

Beide Effekte sind sehr unterschiedlich zueinander. Der DBA Teil ist unglaublich vielseitig und kann von Standard Hall bis zu sehr lang anklingenden Ambient Tönen so ziemlich alles abdecken. Der Federhall wiederum hat sehr viel Höhen, die ich auch bei nochmaligem experimentieren nicht loswerden konnte. Ist wahrscheinlich ein Result der kurzen Federn im Tank. Bei geringem Mix klingt er dennoch ziemlich gut.

Wie immer sind beide Projekte auf Oshpark öffentlich erhältlich. Auch die kleine Platine für den Order-Switcher ist dort erhältlich.

Zuerst mein Exemplar. Den abgenutzten Look hab' ich mit Absicht bei Dan geordert.

Picture

Picture

Picture

Picture

Picture

Dans Version ist hingegen weniger abgenutzt.

Picture

Picture
Der Federtank wird bequem über diese Steckverbinder angebunden.

Picture

Gruppenphoto:
Picture
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von Felix am Dienstag, 11.10.2016, 23:54
Eingeordnet unter: Musik, Pedals


Wieder eine fertige Kreation meinerseits. Ein workalike eines DBA Interstellar Overdriver (Dubnium Drive) in Kombination mit einem VU Meter (Indium Indicator) rundum den LA2284 chip. Das Lichtschwert leuchtet beim Spielen entsprechend dem Pegel auf. Natürlich nur Spielerei, aber effektiv.

Platinen und Bauanleitungen wie immer über Oshpark erhältlich.

Die Verwendung der Graphik wurde mir dankenswerterweise von Peter Repovski erlaubt. Geätzt, lackiert, entwickelt und versiegelt.

Picture

Picture

Picture

Picture

Beim Video geht es nur darum den Lichteffekt zu demonstrieren, klanglich mit Handy und Kamera furchtbar.

Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von Felix am Montag, 03.10.2016, 20:52
Eingeordnet unter: Musik, Pedals


Nachdem ich mittlerweile weit mehr Effektgeräte gebaut habe, als ich benötige oder gleichzeitg benutzen könnte und durch den sehr wahrscheinlich bevorstehenden Umzug, werde ich mich von einigen meiner Kreationen trennen. Auch aus dem Grund, da sie eigentlich zu Schade dafür sind als Staubfänger unbenutzt im Regal zu stehen.

Falls sich wer hierher verirrt und Interesse an einem der Geräte hat, bitte einen Kommentar verfassen oder Email (im Impressum zu finden) an mich schreiben. Genau Details und Photos auf Anfrage. Alle Pedale mit gängigem Boss-Style centre-negative Stromanschluss, keine Batterieoption! Alle Pedale sind zudem True Bypass mit Ausnahme des Quantum Overdrive. Antesten ist natürlich nach Absprache auch machbar.

Picture

Von oben links nach unten rechts:
* Quantum Fuzz: Si Fuzz Face und Tonebender im kompakten Format (1590b). 30€
* Grease Gun Overdrive: Klassischer Overdrive mit recht viel Mitten. 25€
* Quantum Overdrive: am Klon Zentaur inspierierter OD. Mit Lightplate (Plexiglasboden mit blauer Beleuchtung), geätzt und mit Epoxy versiegelt. Buffered Bypass! 55 €
* Sparklehorn Overdrive/Delay: Overdrive mit zuschaltbarem Delay. 40€
* Octaver: ein analoger Pearl Octaver mit Octave Down, 2x Down und Octave Up. SOLD
* DuoVibe: Vibrato/Phaser mit Sinus und Rechteckswelle. SOLD
* Electric Lady: Klon des alten analogen EHX Electric Mistress mit MN3007 BBD Chip in wesentlich kompakterem Format (125B). 30€
* Small Clone Chorus: Analoge Version des gleichnamigen EHX Effektes, mit MN3007 BBD Chip. SOLD
* Professor Tweed: Fender Princeton Amp Emulator, leichter Overdrive. Geätzt und mit Epoxy versiegelt. 25€
* EHX Attack Decay: analoger "reverse tape simulator", wird schon lange nicht mehr produziert; mit MN3007 BBD Chip. Geätztes Gehäuse. optischer Bypass. 60€
* Zero Point Super Deluxe: Pt2399 Dual Delay mit allem Schnick und Schnack (Modulation, Tape und Analog voicing, Wet/Dry Blend, Master Volume, subdivision volume). optischer Bypass. SOLD
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von Felix am Mittwoch, 14.09.2016, 19:51
Eingeordnet unter: Musik, Pedals


Vom Grand Canyon ging es als nächstes nach Page, Arizona. Ursprünglich war das Monument Valley geplant, allerdings war uns das dann doch zu weit. Die Ironie dahinter kommt beim nächsten Mal. Wie auch immer, der erste Halt kurz vor Page ist der 'Horseshoe Bend', ein U-förmiger Bogen den der Colorado River in die Landschaft zieht. Natürlich wieder mit steiler Klippe und jeder Menge Sandstein. Der Colorado River scheint übrigens in Arizona quasi allgegenwärtig zu sein; ist zB auch der Fluss der durch den Grand Canyon fließt.

Picture Picture

Picture Picture

Picture Picture

Picture


Nächster Halt war der Upper Antelope Canyon. Da er auf dem Gebiet der Navajo Indianer liegt, kommt man nur mit einer geführten Tour hin. Dazu fährt man zuerst ca. 10-15 min mit einem Pickup über eine holprige Sandpiste zum Canyon selbst. Fast eine Herausforderung nicht hinten hinauszufallen. Der Canyon selbst ist wirklich sehr schön. Er besteht - wär hätte das gedacht - aus rotem Sandstein und wurde über die Jahrhunderte zu sehr sanften Rundungen herausgewaschen. Allerdings ist er schwer zu photographieren, da Licht und Schatten die halbe Miete sind und mit einer Automatikkamera hat man da oft schlechte Karten. Als guter Photograph hätte man aber wahrscheinlich kaum Zeit für gute Photos da eine Gruppe nach der anderen durch den Canyon geschoben wird. Es gibt im Canyon sehr viele Formationen, die unter einem speziellen Winkel photographiert besonders imposant sind, daher war die Führung gut, aber ich hab's dennoch oftmals nicht so hinbekommen, wie ich wollte.

Picture Picture
Links: der Bär.

Picture
"Monument Valley Sonnenuntergang."


Den Abend verbrachten wir am Lake Powell und warteten später den Sonnenaufgang am unteren Ende der Staumauer ab. Die ist übrigens empfehlenswerter als der Hoover Damm. Letzterer ist überrannt bis zum geht-nicht-mehr und wirklich groß ist er auch nicht. Silvretta Hochalpensee Staumauer kann da schon mehr.

Picture Picture

Picture Picture

Picture Picture

Picture
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von Felix am Freitag, 26.08.2016, 15:11
Eingeordnet unter: Urlaub


Gehe zu Seite 1 2 3 4 ... 20