Felix Blog zu diesem und jenem

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Hier der Übersicht halber alle Bauanleitungen für meine auf OSHpark veröffentlichten Platinen.

All build docs for my OSHpark shared pcbs

Boron Buffer: Dual "Klon" Buffer utility board

Plutonium PSU: A dual output PSU for 9V operation. Not really worth it as commercial PSUs can do more for less money.

Erbium EQ: Steve's (SJ Effects) Tonmeister with slide pots for 125B. Needs some tweaks

Osmium OD: a Klon clone for 125B with top mounted jacks. I'm still proud of this one

Strontium Screamer: TS808 clone, SMD for 1590A

Barium Boost: switch mounted Super Hard On (SHO). Fits into any enclosure.

Order Switcher: Effects order utility board with send/return between effects. Used it on the Evil Twin with DMinner.

Dubnium Drive: DBA Interstellar Overdrive. Through-hole or SMD version available. Fits into a 1590A.

Indium Indicator: A VU-meter utility, SMD only. fits nearly anywhere and is build around the LA2284 chip.

Rubidium Reverb: DBA Reverberation machine for 125B with top mounted jacks. Updated for the Belton BTDR-3, which lets you set the decay time.

Ruthenium Reverb: My first self-designed effect. A pedal format spring reverb built around the Accutronics Blue Spring Reverb. Fits a 1590XX

Francium Fuzz: EQD Bellows Fuzz, UNVERIFIED (as far as I know). Designed for 1590A

Hydrogen Fuzz: Wooly Mammoth Fuzz. Designed for 1590A with a small break out board for the pots.

Helium OD: EQD Palisades (a TS iteration) with optical onboard switching. Internal DIP switch allows two switching variations with a master bypass or individual use of OD and boost. Fits a 1590BB with top-mounted jacks.

Lithium Vibe: EQD The Depths, designed for 125B with top-mounted jacks.
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von Felix am Donnerstag, 20.09.2018, 19:38
Eingeordnet unter: Pedals


Hier die Impressionen des diesjährigen Sommerurlaubs, die ich wechselweise zu Hause und in den Bergen verbracht habe.

Gestartet wurde mit einem Wochenende in den Osttiroler Hohen Tauern. Von Ströden über die Umbalfälle zur Clarahütte, über die Wiesbauerspitze (2676 m) zur Hochkarscharte (2888 m) und schließlich zur Essener- und Rostocker Hütte. Nach Übernachtung zum Simonysee und Abstieg nach Ströden.

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Nächster Gipfel: die Damülser Mittagsspitze (2095 m). Nachdem ich bisher fast ausschließlich im Winter in Damüls war, sollte das mal nachgeholt werden.

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Als nächstes Ziel hat Papa die Braunarlspitze (2649 m) im Lechquellgebirge auserkoren. Von Schröken ausgehend übers Fürggele und Abstieg über Butzensee und Jägersteig. Ab dem Fürggele sehr felsig mit Kraxelei und Sicherungsseilen. Herrliches Panorama.

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Die letzte Tour des Urlaubs war schon seit letztem Jahr überfällig. Von Gaflei (FL) über den Fürstensteig zur Gafleispitze (2000 m), weiter zum Kügrat (2123 m) und über den Garsellakopf (2105 m) zu den 3 Schwestern (2053 m). Abstieg über den Sarojasattel nach Planken. Teilweise auch eine ziemliche Kletterei. Blick über das gesamte Rheintal bis zum Bodensee und schweizer Berge. Herrlich.

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Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von Felix am Samstag, 18.08.2018, 14:27
Eingeordnet unter: Urlaub


Das Projekt hat mich nunmehr seit Januar beschäftigt (war ein Geburtstagsgeschenk von mir an mich), aber jetzt bin ich (endlich) fertig. Es handelt sich um einen TubeTown Bausatz des Matchless Spitfire, ein 18W Vollröhren-Verstärker mit britischem Vox ähnlichem Sound.

Ich hab' lediglich einen Wahlschalter für die Tonblende dazugenommen, um zwischen original und TubeTown Werten wechseln zu können. Ansonsten (bis auf die Speak-On Buchse) alles wie beim Vorbild.

Das Holzgehäuse hat mir Stefan gebaut (ich bin unterstützend daneben gestanden und hab ab und zu gehalten). Danke dafür! Er hat das ganze auch so passgenau gefertigt, dass der Amp mit dem Tolex nicht mehr in das Cabinet passte. Wobei es an sich schon reinging, nur nicht mehr zerstörungsfrei raus. Da ich noch ein paar Kleinigkeiten anpassen musste, führte da kein Weg daran vorbei und der Tolex wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Ich hab' die Bespannung dann entfernt, die Seiten abgeschmiergelt und neuen Tolex appliziert. Leider wurde die zweite Version nicht so gut wie die erste mit Patrik (Danke für die perfekte Erstversion ;)), aber gut genug und das Chassis passt perfekt in die Aussparung.

Die Front- und Heckblende wurden aus Alu gefertigt. Dazu wurden die Blenden zugesägt und zurecht geschliffen, dann mit Haftgrund und schwarzer Acrylfarbe lackiert und mit dem CNC Laser graviert. Schlussendlich wurden sie noch mit Epoxyharz versieglt.

Genug der Worte:

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Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von Felix am Montag, 07.05.2018, 19:44
Eingeordnet unter: Musik, Pedals


Wieder eine neue Kreation von meiner Seite: ein Nachbau des Wooly Mammoth Fuzz. Da mir die Alliterationen ausgingen, werden alle neuen Platinenlayouts mit Elementen aufsteigender Ordnungszahl versehen. Der Wooly Mammoth ist klanglich ähnlich zur Fuzz Factory, aber ohne Oszillationen und Poti-Positionen, die nicht funtkionieren. Übrigens eigentlich für Bass konzipiert.

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Das Gehäuse wurde dieses mal mit einem Laser graviert. CNC Laser gibt es billig im Internet aus Asien zu kaufen. Meiner ist ein Elekslaser A3. Um den Preis von 160$ darf man sich nicht zu viel erwarten, aber eigentlich liefert das Gerät schon sehr gute Ergebnisse. Zur Verbesserung empfehle ich ein dennoch folgende Modifikationen:


Der Laser meiner Version hat übrigens 2.5W und graviert Holz, pulver-beschichtete Gehäuse (siehe oben), Karton, Papier, etc. und kann je nach Leistung auch Karton, Papier und Kunststoff schneiden. Grundsätzlich wäre eine Absaugung für den entstehenden Rauch sehr empfehlenswert (besonders bei Kunststoff).

Das oben gezeigte Gehäuse ist leider noch nicht optimal trotz einiger Vorversuche. Die 2.5W reichen nicht aus, um in einem Durchgang die gesamte Pulverbeschichtung bis aufs Metall zu entfernen oder zumindest so zu verbrennen, dass sie leichte zu entferenen wäre. Bei mehreren Durchgängen oder langsamerem Rastern leidet leider das Detail sehr schnell. Daher beim nächsten Mal eine einfachere Graphik designen.

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Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von Felix am Donnerstag, 23.11.2017, 20:34
Eingeordnet unter: Pedals


Diesen Samstag haben Patrik und ich noch einen Klettersteig bezwungen, nämlich Tristans Kirchbogensteig auf den/die Spielmäuer bei Wegscheid in der Nähe von Mariazell. Im Vergleich zum Hochlantsch von letzter Woche, ist der Steig (trotz ähnlicher Schwierigkeitskategorie C) ein ganz anderes Kaliber. Schlichtweg deshalb, weil nach kurzem Aufstieg durch einen Wald vor einer nahezu senkrechten Mauer steht, die es dann zu überwinden gilt.

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Felix' Himmelsleiter, obwohl namentlich ansprechend, haben wir uns fürs erste gespart.

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Da wollen wir rauf? Sicher?

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Der Einstieg war noch ganz human.

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Der Kamin im "Herrgotts Winkel". Sehr nett gesteckt!

Nach dieser Stelle kam dann eine senkrechte Wand, die zuerst nach oben zum "Jausenbankerl" führte. Eine eigentlich nette Idee, die aber für Patrik und mich nichts war. Das Bänkle war dermaßen ausgesetzt auf der Wand und lehnte leicht abschüssig nach vorne, dass trotz Sicherung kein Sicherheitsgefühl mehr möglich war. "Hey Felix, möchtest du hier bleiben?" "Na" "I a net, gemma weiter" "Jo, bitte. ANGST!"
Da ich damit beschäftigt war, mich am Stahlseil festzuklammern und nicht runter zu sehen, gibts von der Passage keine Photos. Obwohl mein Gesichtsausdruck sicher sehenswert gewesen wäre.

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der namensgebende Kirchbogen.

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Einer der wenig ausgesetzten Stellen.

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Was wir daraus gelernt haben: 1) Schwierigkeitsgrad ist nicht alles und sehr subjektiv. 2) Wir sind beide keine Adrenalinjunkies.
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von Felix am Sonntag, 22.10.2017, 12:54
Eingeordnet unter: Dies und das


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