Felix Blog zu diesem und jenem

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Diesen Samstag haben Patrik und ich noch einen Klettersteig bezwungen, nämlich Tristans Kirchbogensteig auf den/die Spielmäuer bei Wegscheid in der Nähe von Mariazell. Im Vergleich zum Hochlantsch von letzter Woche, ist der Steig (trotz ähnlicher Schwierigkeitskategorie C) ein ganz anderes Kaliber. Schlichtweg deshalb, weil nach kurzem Aufstieg durch einen Wald vor einer nahezu senkrechten Mauer steht, die es dann zu überwinden gilt.

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Felix' Himmelsleiter, obwohl namentlich ansprechend, haben wir uns fürs erste gespart.

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Da wollen wir rauf? Sicher?

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Der Einstieg war noch ganz human.

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Der Kamin im "Herrgotts Winkel". Sehr nett gesteckt!

Nach dieser Stelle kam dann eine senkrechte Wand, die zuerst nach oben zum "Jausenbankerl" führte. Eine eigentlich nette Idee, die aber für Patrik und mich nichts war. Das Bänkle war dermaßen ausgesetzt auf der Wand und lehnte leicht abschüssig nach vorne, dass trotz Sicherung kein Sicherheitsgefühl mehr möglich war. "Hey Felix, möchtest du hier bleiben?" "Na" "I a net, gemma weiter" "Jo, bitte. ANGST!"
Da ich damit beschäftigt war, mich am Stahlseil festzuklammern und nicht runter zu sehen, gibts von der Passage keine Photos. Obwohl mein Gesichtsausdruck sicher sehenswert gewesen wäre.

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der namensgebende Kirchbogen.

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Einer der wenig ausgesetzten Stellen.

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Was wir daraus gelernt haben: 1) Schwierigkeitsgrad ist nicht alles und sehr subjektiv. 2) Wir sind beide keine Adrenalinjunkies.
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von Felix am Sonntag, 22.10.2017, 12:54
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Letztes Wochenende haben Patrik und ich das erste wirklich schöne Herbstwochenende genutzt und den Hochlantsch über den Franz-Scheikl Klettersteig bei Breitenau bestiegen. Ich hatte den Steig bereits im Juli mit Stefan gemacht, da es für Patrik aber der erste Klettersteig war, war die relativ leichte Schwierigkeit (C/D) ohne längere ausgesetzte Abschnitte ideal für den Einstieg. Aufgrund des schönen Wetters waren sehr viel Leute unterwegs, dennoch wars eine sehr schöne Tour.

Danke an Stefan fürs Borgen des Klettersteigsets für Patrik.

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Die Perspektive machts.

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Ein seltener Selfie am Gipfel.

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Ein Rudel Steinböcke ganz gemütlich am Gipfel im Juli.
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von Felix am Mittwoch, 18.10.2017, 21:53
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Vor ein paar Wochen hat es sich mehr oder weniger durch Zufall ergeben, dass ich auf willhaben eine Offsetgitarre gefunden hatte. Bei dem Schnäppchen konnte ich natürlich nicht widerstehen, zumal ich ohnehin eine Jazzmaster (auch eine Offsetgitarre) im Auge hatte. Die Hohner Reno verbindet allerdings den Korpus einer Jazzmaster mit der Brücke, Hals und Elektronik einer Telecaster und wäre somit als Telemaster oder Jazzcaster zu bezeichnen. Fender baut ähnliche unter dem Namen Offset Telecaster. Infos zur Gitarre findet man fast keine, außer dass das Modell nur von 98-2002 gebaut wurde. Hohner ist übrigens die Marke der Telecaster von Prince.

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Nachdem das nun meine bereits vierte Gitarre ist und ich leider keine Wand habe an der sich die Schmuckstücke gut aufhängen ließen, habe ich über die Osterfeiertage einen 6er Gitarrenständer gebaut. Ursprünglich war dunkles Holz geplant, aber den astronomischen Preis von Walnuss konnte ich dann doch nicht rechtfertigen. Somit wurde es schlussendlich billige Fichte aus dem Baumarkt und ein Ölfinish.

Die Pläne für den Gitarrenständer gibt es hier, meiner wurde leicht modifiziert.

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Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von Felix am Samstag, 22.04.2017, 16:59
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Das neue Jahr ist nunmehr schon einen Monat alt und mir wurde mehrfach vorgeworfen, dass hier nichts passiert, daher ein kurzes Update. Somit schlage ich auch zwei Fliegen mit einer Klappe, da mir zudem vorgeworfen wird - zugegebenermaßen nicht zu unrecht - dass hier nur noch Bodentreter zu sehen sind. Also hier mal ein Beitrag ohne Effektpedale. Für alle die deswegen hier sind: keine Sorge, kommt demnächst ;)

Mit Neujahr ging es auch dieses Jahr wieder mit Familie nach Damüls im Bregenzerwald um einige gemütliche Skitage im Jugendsportheim an der Halde zu verbringen. Wie immer wurde man kulinarisch verwöhnt und kam auch beim täglichen Jassen auf seine Kosten. Nachdem es an Weihnachten über +10 °C hatte, war es kaum anders zu erwarten, aber die Pisten waren schon in erbärmlichen Zustand. Lag auch daran, dass es sechs Wochen zu warm zum Beschneien war; und das bei 1800 m Seehöhe. Außer einem schmalen weißen Band war anfangs kaum Schnee zu finden, was den Fahrspaß deutlich minderte.

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Immerhin kam dann doch noch der Neuschnee und verbesserte zumindest den Anblick der Umgebung erheblich, wenn auch 30 cm die Piste nicht retten konnten. So kam es mehr als einmal vor, dass Philipp und ich die Karten zu Mittags zurückgaben und den Nachmittag mit lesen/schlafen/jassen verbrachten. Immerhin kam Julian - Meister Puddingknie - auf seine Kosten und konnte sogar am letzten Tag schon recht gut mit uns mithalten.

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Seitdem ist wieder Arbeit angesagt, da es nun dem Ende meiner Dissertation zugeht. Mittlerweile habe ich auch begonnen meine Diss zu schreiben, was leider eher eine mühsame Geschichte ist, aber das war zu erwarten. Nachdem der Geldsegen beim Lotto nicht eingetreten ist, wird wohl kein Weg daran vorbeiführen.
An dieser Stelle soll noch kurz auf die seit Herbst existierende Homepage der Arbeitsgruppe hingewiesen werden. Diese kann HIER gefunden werden und gibt einen Überblick über unsere Arbeitsbereiche und Publikationen (ohne Lizenz sind letztere aber nicht in ihrem vollen Glanz verfügbar).

Zu guter Letzt noch etwas kulturell Wertvolles: Big River Man von Overhead, the Albatross.

Direktlink  Kommentare: 1 geschrieben von Felix am Montag, 01.02.2016, 23:24
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Nachdem ich vor 2 Wochen bei Bogen Frank einen Recurvebogen bestellt hatte, konnte ich eben diesen heute Abend abholen. Ein Recurvebogen zeichnet sich wie der Name schon sagt durch die geschwungenen Wurfarme aus (mathematisch: mit Wendepunkt), im Gegensatz zu zB einem Langbogen, der annähernd D-Form hat. Außerdem sind Recurvebögen idR nicht aus einem Stück gemacht.
Mein Bogen stammt von der Marke SF Archery und besteht aus einem Zwischenstück aus Metal (Model Premium+), sowie 2 Wurfarmen aus Fiberglas/Schaum Kompositmaterial (Model: Elite Fiber/Foam) mit 28 Pfund Zuggewicht (von USI Standards betrachtet ist es einer der stärkeren Bögen). Dazu hab' ich mir eine Transporttasche, 12 Pfeile, einen Köcher und sonstiges kleines Zubehör geleistet bzw. leisten lassen. Dankenswerterweise hab' ich den Großteil davon von meinen Eltern zu Weihnachten/Geburtstag bekommen.
Zu dem ganzen kommerziellen Equipment von SF kommt eine handgemachte Sehne von Bogen Frank, der auch den Bogen justiert hat. Ich kann den Händler wärmstens empfehlen. Da es kein Verkaufslokal an sich gibt und er Bögen nur auf Anfrage bestellt, halten sich die Nebenkosten in Grenzen und das Service ist dennoch hervorragend.
Leider ist das ganze schwer zu photographieren, dennoch ein paar Photos

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Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von Felix am Sonntag, 01.02.2015, 21:50
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