Felix Blog zu diesem und jenem

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mein Auslandssemester geht langsam dem Ende zu und ich hab jetzt doch noch etwas stressige 2 Wochen vor mir und 2 hinter mir. Der Abschlussbericht meines Wahlrpaktikums ist nächste Woche fällig, die Powerpoint-Präsentation dazu hab ich erst gerade angefangen. Weiters kommen noch 2 finals auf mich zu, für die es zu lernen gilt. Alles in hab ich daher recht viel für die Uni zu tun und nur wenig Freizeit. So war ich beispielsweise letzte Woche 4x 11.5 h durchgehend auf der Uni, weil wir 2D und 13C NMRs aufnehmen mussten. Da das 400 MHz Gerät aber keinen Autosampler hat, musste ich immer bis 20:00 Uhr warten, um die Übernacht-Messungen zu starten. Immerhin scheint bei dem Projekt was rausgekommen zu sein. Die Ergebnisse werden wahrscheinlich im Januar/Februar im J. org. chem oder Chem.Comm. publiziert :) Damit hier auch was farbenfrohes zu sehen ist, gibts hier die von mir hergestellten Produkte:

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Meine Produktreihe unter UV-Licht. Alles Phosphor-hältige heterozyklische Verbindungen

Außer Uni ist wie gesagt nicht viel los, jedoch war ich am Donnerstag Abend nochmals im Saddledome bei einem Hockey-Match der Calgary Flames. Gespielt wurde gegen die Blue Jackets (Columbia, Pennsylvania, USA). Das Spiel war besser, als das gegen Nashville. Nach dem ersten Drittel stand es 1:1, dann 2:1 und schließlich 3:1 für Calgary im letzten Drittel. Die Blue Jackets zogen aber 3:2 nach und haben für die letzten 2 Minuten den Goalie aus dem Tor genommen und es auf 3:3 geschafft. 5 min Verlängerung hat daran auch nichts mehr geändert, deshalb ging es in ein Shoot-Out (quasi Elfmeter), das Calgary dann leider 0:1 verlor. Zumindest gab es mehr Tore als beim letzten Mal und ein spannendes Finale.
Morgen geht es dann nach Edmonton, Alberta, in Canadas größtes EInkaufszentrum, um hoffentlich ein paar Weihnachtsgeschenke zu ergattern. Die Mall hat neben Läden auch einen Indoor-Vergnügungspark, einen Wasserpark, Bowling-Bahnen, einen Eislaufplatz, usw. Man darf also gespannt sein. In diesem Sinne: "Let's go to the mall...Today"
EDIT: Nachdem es gestern 10 cm Neuschnee gebracht hat, sind die Straßenverhältnisse so schlecht, dass die Busfahrt 5 anstatt 3h gedauert hätte, so dass uns quasi keine Zeit mehr für die Mall geblieben wäre. Deswegen wurde das ganze dann leider abgesagt.
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von Felix am Sonntag, 04.12.2011, 00:19
Eingeordnet unter: Canada, Chemie, Dies und das, Studium


Wie bereits angekündigt, haben wir uns dieses Wochenende auf einen Trip nach Vancouver eingelassen. Die Gruppe bestand dabei aus Bruno, Victor, Fumi, Nodoka, Catalina, Yamile, Lorena, Sandy, Natacha, Bernhard und mir; es waren jedoch unabhängig davon noch andere Kleingruppen unterwegs. Die Strecke Calgary-Vancouver haben wir mit dem Greyhound Bus absolviert, da Canada über kein ausgedehntes Schienennetzwerk verfügt und fliegen ca. das Vierfache gekostet hätte (Preis des Buses: 150$). Die Reise dauerte rund 15 Stunden und war nicht gerade sehr angenehm, da wenig Platz für die Füße, der Sitz nur wenig aus der 90° Position verstellbar war und es generell schwierig ist zu schlafen, wenn es immer wieder rüttelt und wackelt.

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Nichtsdestotrotz kamen wir in einem Stück in Vancouver an und haben erst mal in der Jugendherberge Samesun in der Downtown von Van eingecheckt. Zimmer waren leider nicht der Bringer, daher würde ich das Hostel nicht unbedingt weiterempfehlen.
Nachdem wir unser Gepäck verstaut hatten, machten wir uns in 2 separaten Kleingruppen auf und erkundeten ein wenig die Downtown, das Hafengebiet und schließlich den auf einer Halbinsel gelegenen Stanley-Park. Wirklich eine wundervolle Stadt, die quasi alle landschaftlichen Facetten bietet. Von modernen Gebäuden in der Downtown, dem eindrucksvollen Stadion der Vancouver 2010 Olympic Winter Games, vielen Parks, dem Pazifik, bis zu schneebedeckten Bergen ist alles zu finden. Nach dem Besuch im Stanley Park war der Plan an sich den Sonnenuntergang am Strand der University of British Columbia zu genießen, was sich zeitlich leider nicht mehr ausging. Deswegen haben wir ihn dann eben am Strand der Downtown betrachtet. Mit Palmen und Sandstrand vergisst man leicht, dass man eigentlich im für kalte Winter bekannten Kanada ist.

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Panorama-Shot am Hafen

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Teil der Downtown am Hafen mit rot-verfärbtem Ahorn im Vordergrund

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Totems im Stanley Park

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v.l.n.r.: Catalina, Yamile, Natacha, Sandy,Lorena, Nodoka, Victor, Bernhard, Fumi und Bruno

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Sonnenuntergang am Strand der Downtown

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Eine Wal-Statue nahe der Olympischen Fackel. Nein, ist leider kein Lego


Am zweiten Tag gings dann Schlechtwetter bedingt ins Museum of Anthropology auf dem Campus der UBC. Die Ausstellung war ganz nett, auch wenn tlw. etwas mehr Info zum Exponat nicht schlecht gewesen wäre. Obwohl wenn ich es recht bedenke, dann war ich aufgrund der vielen Exponate eh schon quasi reizüberflutet mit neuen Sachen. Auf dem Weg zum leider geschlossenen Pacific Museum of Earth wurden wir dann von einem kurzen Hagelschauer mit starken Windböen überrascht. Ich muss sagen, dass mir das Wetter in Calgary eigentlich besser gefällt. Hier ist es schön kalt, hat heue wieder geschneit und es ist nicht immer nass und windig. Nachdem das zweite Museum geschlossen war, haben wir uns stattdessen zum Granville Island Public Market aufgemacht, um ein paar italienische und griechische Köstlichkeiten zu genießen. Es gab auch richtigen Käse, war mir dann aber doch zu teuer, außerdem hatte ich auch keinen Kühlschrank, um ihn zu lagern. Abends gings dann nach einem kurzen Besuch in Chinatown in ein japanisches Restaurant (Vancouver ist für seine vielen asiatischen Restaurants sozusagen bekannt) und schlussendlich noch auf ein, zwei Bier.

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Blick auf einen Teil von Granville Island

Samstags gings dann trotz dauerhaftem Regen nach North Vancouver zur Capilano Suspension Bridge. Dabei handelt es sich um eine 135m lange Hängebrücke, die über einen 70m tiefen Canyon gespannt ist. Neben der Brücke selbst, gibt es noch andere schwindelerregende Attraktionen, wie zB den Cliffwalk oder Treetop Pass. Alles in allem war es doch sehr vom Wetter getrübt, da ich nach 15 min klatschnasse Füße hatte und es bei ca. 3 °C dann doch recht kalt war. Nachdem wir uns mit Kaffee/Kakao aufgewärmt hatten und die Füße bei einem für die Zeltheizung verwendeten Heißluftgebläse etwas getrocknet hatten, ging es dann für eine Shoppingtour auf die Robson Street, der wahrscheinlich bekanntesten Einkaufsstraße in der Downtown. Dort habe ich dann neue - hoffentlich wasserdichte - Schuhe erstanden, was für die aktuelle Wettersituation in Calgary (bis -15 °C in wolkenlosen Nächten und ein bisschen Schnee) früher oder später sowieso fällig gewesen wäre. Der Abend wurde wiederum mit Bier und Poolbilliard verbracht.

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Am letzten Tag des Aufenthaltes bin ich mit Bruno und Yamile ins Aquarium von Vancouver. Der Rest machte sich auf den Weg zum Granville Market, Gallery of Arts und Sonstigem - Fumi und Nodoka waren übrigens Samstag Mitternacht bereits abgereist. Das Aquarium war nicht schlecht, allerdings auch nichts wirklich außergewöhnliches. Fische eben. Dennoch für das unsichere Wetter keine schlechte Wahl. Nachdem wir unser Gepäck aus dem Hostel geholt hatten, haben wir uns dann schließlich schon auf den Weg zur Busstation gemacht. Vor der Abfahrt haben wir allerdings dem Vancouver Fleamarket (Flohmarkt) noch einen kurzen Besuch abgestattet. Wahnsinnig wie viel Schmarrn man auf so kleiner Fläche stapeln kann. Von 2nd hand Kleidung, über gebrauchte Mikrowellen aus den 1970ern, Gitarren bis hin zu Werkzeug gab es doch eine recht große Auswahl. Cool fand ich die Stände, die noch VHS-Videokasetten, Musikkasetten, Schallplatten oder NES, SNES, Dreamcast und Co führten. Da wir aber etwas in Eile waren, habe ich dann aber nichts gekauft.

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Klassiker: Clownfish

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Eine Delphinshow gab es auch.


Die Heimreise war eigentlich wie die Anreise nichts wirklich beeindruckendes, wir waren sogar nur 5 min zu spät in Calgary, obwohl wir 20 min zu spät abgefahren sind, sowie zwei 40-minütige Stops in Coquitlam und Camloops hatten - warum wissen dabei nur die Götter. Der Bus war etwas besser als der Erste, dennoch war Schlaf eine Rarität, da der Fahrer zB an einer Stelle Zick-Zack über den Highway fuhr, um auf der schneebedeckten Fahrbahn bei Steigung nicht steckenzubleiben.

Neben Vancouver gibt's nicht allzu viel zu sagen. Ich hoffe, dass ich mein Wahlpraktikum diese (Wer's glaubt!) oder Anfang nächster Woche abschließen kann. Eine Synthese läuft gerade, zwei Säulen, ein paar NMRs, UV-Vis, Fluoreszenz und DSC gibts noch zu machen. Ich hoffe, alles klappt wie geplant, was in der Organik jedoch eher die Ausnahme zu sein scheint.
Direktlink  Kommentare: 4 geschrieben von Felix am Montag, 14.11.2011, 20:48
Eingeordnet unter: Canada, Dies und das


Hier in Calgary gibt es nicht allzu viel zu berichten: Der erste Schnee ist am Freitag gefallen, leider nur 3 cm und das ist beinahe schon wieder weg. Ich hoffe doch schwer, dass hier noch einmal eine gehörige Portion dazukommt.

Weiters ist mein 8-wöchiges Wahlpraktikum eigentlich zu Ende, da ich aber neben Synthesen noch keinerlei DSC, UV-VIs Messungen oder Gelbilduns-Studien gemacht habe, wird wohl um 1-2 Wochen verlängert. Außerdem müssen wir noch herausfinden, ob die Dimerisierung eines pi-Systems funktioniert hat. Falls ja, sollte die Reaktion noch auf die anderen 2 Systeme übertragen werden; falls nicht, sollte ich dennoch das P-Oxid reduzieren und methylieren. Klingt meiner Meinung nach nach mindest 2 Wochen Arbeit... irgendwie hab ich das Gefühl, dass das auf der Organik Standard ist, länger zu arbeiten, als eigentlich ausgemacht. Ich hatte ganz vergessen zu erwähnen, dass ich seit ca. 1 Monat meine NMRs eigenständig aufnehmen darf, was eine wirklich feine Sache ist und mir in Wien sicher behilflich sein wird.

Weiters wird mir immer wieder bewusst, dass ich nur mehr noch rund 1.5 Monate Aufenthalt hier habe. Dabei erscheint es mir, als wäre ich erst angekommen. Ich hätte entweder früher kommen oder später abreisen sollen, um noch etwas Reisen anzuhängen. Schließlich ist Canada riesig und es gäbe sehr viel zu sehen. Aber immerhin geht's am Mittwoch nach Vancouver, darauf freu' ich mich schon...
Direktlink  Kommentare: 1 geschrieben von Felix am Montag, 07.11.2011, 03:12
Eingeordnet unter: Canada, Dies und das


Gestern stand nach einer gesunden Portion Schlaf, die GSA Scavenger Hunt, sprich Grad Student Association Schnitzeljagd, auf dem Programm. Dabei mussten wir (Alva, Louise und ich) sowie 4 andere Teams in möglichst kurzer Zeit diverse Fragen zur UofC beantworten, was dazu geführt hat, dass wir kreuz und quer über den gesamten Campus gerannt sind. Und mit rennen meine ich hier tatsächlich rennen bzw. joggen. So viel körperliche Betätigung hatte ich schon länger nicht mehr. Fragen gingen von "wer war der Dekan des Engineering-Departments von 1965-1968" bis zu "Wieviele iMacs sind in welchem Stockwerk der Bibliothek zu finden". Damit sich die Teams nicht aufspalten konnten, musste für jede Frage ein Photo an einem vorgesehenen Ort aufgenommen werden.

Nach 68min 24s haben wir es dann als zweites Team wieder in die Grad Lounge geschafft. Hätten wir gewusst, was die Cennential Structure ist und ich nicht auf die Konstruktion vor dem Olympic Oval getippt hätte, was leider in der entgegengesetzten Richtung liegt, hätten wir es vlt. sogar zumindest von der Zeit her, als Sieger abgeschlossen.
Vom Endpunktestand her wurde unser Team schlussendlich 2ter, was für 3 nicht Calgarians nicht so schlecht war (das Siegerteam hatte den einzigen Ortsansässigen). Als Preis erhielt jeder von uns eine 50$ Visa-Giftcard. Weiters gabs zur Überbrückung zwischen Ankunft der Teams bis zur Preisverleihung noch ein paar Mini-Spiele; für eines davon erhielten wir wiederum 15$ Gift-card für Subways. Nach dem alle Teams wieder eingetroffen waren, gabs weiters noch das beste Essen überhaupt: free Food. Und davon noch so viel, dass jeder von uns noch mit vollen Händen nach Hause ging.
Alles in allem, ein anstrengender, aber sehr lustiger Nachmittag, der sich mehr als ausgezahlt hat. Nebenbeibemerkt werde ich einen Teil der 50$ in das neue Immanu El Album "In Passage" investieren, nicht wie Alva und Louise in Schuhe und Handtaschen (kein Schmäh, ist wirklich so).

Zum Schluss sei hier noch angemerkt, dass wir in 2 Wochen von Mi-So nach Vancouver fahren. Mein Vorschlag zu fliegen, wurde niedergeschlagen, so dass wir allesamt den Greyhound Bus nehmen (14,5h eine Fahrt!!). Die Fahrt wird sicher ein Spaß (bitte Sarkasmus zwischen den Zeilen lesen), aber 1/4 vom Preis des billigsten Fluganbieters (mittlerweile bei 600$) ist doch ein schlagkräftiges Argument. Zumindest fahren wir über die Nacht, da verlieren wir nicht allzuviel.

best Grüße aus dem heute windig-warmen Calgary
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von Felix am Montag, 31.10.2011, 00:31
Eingeordnet unter: Canada, Dies und das


Halloween ist zwar erst am Montag, den 31.10. Das hat uns aber nicht davon abgehalten, schon am Freitagabend zu feiern, da Montag naheliegenderweise nicht ideal dafür ist. Gefeiert wurde in einem Haus in der 22nd street NW, wo wir freundlicherweise von einem mir komplett unbekannten Geophysiker eingeladen wurde. Er hat mit seinem Mitbewohner Bier, Becher, etc. organisiert und dafür einen vergleichsweise billigen Umkostenbeitrag von 10$ eingehoben.
Da das ganze ja eine Halloween-Party war, mussten wir uns natürlch kostümieren. Da ich erstens erst am Mittwoch von der Party erfahren habe (ich werde komplett ausgeschlossen, weil ich Facebook verweigere) und zweitens nicht wirklich Lust hatte Geld für das Kostüm zu investieren, habe ich mich für die Notlösung "Mad Scientist" entschieden. Dafür hab ich einfach meinen (gewaschenen) Labormantel geschnappt, Schutzbrille, ein paar Spritzen und Eprouvetten mit verschieden-farbigen Flüssigkeiten (Senf-Dispersion, Cherry, Cola, Ketchup...) gefüllt, et voilá.
Was die anderen angeht, so gab es einen ganzen Haufen österreichischer Lego-Bauklötze, Piraten, eine Mumie, eine ganze Apollo-Crew, Spartacus, etc. War wirklich sehr lustig, auch wenn ich sagen muss, dass mir die zwei Organisatoren etwas leid tun, da es doch einiges zu putzen gab, als wir uns schließlich wieder auf den Heimweg gemacht haben.

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Frenchie als Cookie-Monster

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Die NASA setzt nun offenbar auf asiatische Astronauten.

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Ryan als Waldo. Und natürlich Obligatorisch: Zombies


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Das absolut beste (aber wahrscheinlich auch ungemütlichste) Kostüm: Gumby.
Wer da wohl drinsteckt?
Direktlink  Kommentare: 5 geschrieben von Felix am Samstag, 29.10.2011, 18:57
Eingeordnet unter: Canada, Dies und das, Party


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