Felix Blog zu diesem und jenem

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Wie so manch einer vielleicht schon weiß, war ich die letzten Tage/Wochen damit beschäftigt, mir div. elektronische Bauteile zu beschaffen, zu verlöten und mir daraus einen Delay Effekt zu basteln. Auf gut deutsch gesagt, ist das ein Echo für meine Gitarre. Die Platine und den zugehörigen Bauplan hab ich von Madbean Pedals. Hier ist für jeden was dabei, vom Anfänger bis zum Profibastler kann sich jeder austoben und das mit sehr sehens- und hörenswerten Resultaten.

Der Delay den ich mir ausgesucht habe, verfügt neben DualDelay auch über eine Modulationsoption mit vier verschiedenen Filtern. Das Result davon: viele Möglichkeiten, aber auch verdammt viele Bauteile, die unter einen Hut zu bringen sind. Nur der Vollständigkeit halber: es werden 59 Widerstände, 53 Kondensatoren, 9 Dioden, 2 LEDs, 2 Transistoren, 1 Spannungsregler, 3 Schalter, 1 Drehschalter, 5 Potentiometer und 2 Fußschalter verbaut. Das klingt nicht nur nach viel; das ist auch viel.
Das Problem beim Bau des Pedals stellte sich jedoch heraus, sollte nicht das löten oder verbauen der Teile selbst sein, sondern das letztendliche unterbringen im Gehäuse (1590BB). Diese Schwierigkeit war wieder darauf zurückzuführen, dass ich scheinbar unfähig war trotz nagelneuer Bohrer nicht in einer Linie zu bohren, was bei 9 onboard (also nicht mit Kabeln lose verbundene, sondern direkt aufgelötete) verbauten Teilen zu sehr viel Spannung führen würde, wenn man es überhaupt hinbekommt, die Teile durch die Löcher zu stecken.
Abhilfe schaffte mir die Möglichkeit auf der Uni die Löcher größer zu machen. Dazu musste ich leider auf unseren Mechaniker warten, da man sogar mit Diplom nicht an einer der gefühlten 300 Bohrmaschinen in der Werkstatt darf. Nichtsdestotrotz hab' ich es schlussendlich geschafft, das ganze heute fertigzustellen und es sieht nicht nur gut aus, sondern funktioniert auch noch einwandfrei.

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Leider ist das mit der Klebefolie für die Beschriftung nicht ganz ausgereift und außerdem ist auch noch ein Fehler drauf (Feedback und Depth vertauscht).
Natürlich sammeln sich so langsam die Pedale - ich hatte bereits 2 kommerzielle von früher und den Overdrive hab ich vor ein paar Monaten fertig gebaut. Daher wurde der Novemberurlaub dazu genutzt mir ein mehr oder weniger schickes Pedalboard zu bauen. Bevor Fragen auftauchen: das Ding wird dafür verwendet die Pedale möglichst eng und sauber anzuordnen, ohne Kabelsalat zu verursachen und kann bei Bedarf als ganzes ins Regal verräumt werden, bzw. ohne Probleme auf eine Bühne getragen werden. Das Board selbst ist schlicht aus Holz gebaut, hat 4 Filzfüße und 2 Griffe und ein altes Stück Teppich und die Pedal mittels Klettband zu befestigen. Klettband in der benötigten Menge kostet ca. 50-80 daher der etwas improvisierte Ersatz. Jetzt fehlt nur noch eine Spannungsquelle, die es schafft alle Pedale zu versorgen. Die Kabel sind übrigens auch selbst zusammengebaut. :)

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Coming soon: Octaver Pedal
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von Felix am Mittwoch, 18.12.2013, 00:20
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Wie bereits erwähnt habe ich mir bei uk-electronik einen Bausatz für ein Overdrive Gitarreneffektpedal bestellt. Dieses ist auch nach kurzer Zeit eingetroffen, der Bausatz war komplett und detailiert genug beschrieben, sodass sogar ein Elektroniklaie wie ich damit klar kommt. Außerdem hat Uwe 2 Emails sofort beantwortet, als sich doch noch Fragen aufgetan haben. Daher erstmal ein Lob und eine Empfehlung für alle, die sich so etwas evl. auch anschaffen wollen.

Vorneweg ein paar Kommentare zur Thematik:
Ein Overdrive ist wie Distortion eine Art von Verzerrer, ist dabei jedoch die light-Variante. Soll heißen, der stark verzerrte Distortion wird z.B. im Metal verwendet, während Overdrive einen weniger stark verzerrten Sound produziert. Das Pedal wird dabei zwischen Gitarre und Verstärker gehängt, sodass das Signal und somit der Klang verändert wird. Bei diesem Kit handelt sich um einen Nachbau des Klon Centaur, einem angeblich legendären Pedal, das nicht mehr produziert wird und ca. ab 500$ gehandelt wird. Für einen Preis von ca. 50 mit Gehäuse ist der Nachbau also quasi ein Schnäppchen; und dabei ist der Spaß noch gar nicht eingerechnet, den man beim Basteln hat!

Nun zum eigentlichen Thema:
Man fängt damit an die Platine zu bauen, wobei man sich von den kleinen zu den großen Bauteilen vorarbeitet. Dh. man fängt mit Widerständen und Dioden an, geht über zu IC-Sockeln und Kondensatoren und montiert zu guter letzt die Elektrolytkondensatoren (in Kindheitstagen von mir und meinem Bruder als "Tanks" bezeichnet). Das sieht dann ungefähr so aus:

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Die Platine (fast) am Anfang. Widerstände und Dioden: check.

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Das Ganze von hinten.

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Jetzt mit IC-Sockeln und Kondis.

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Platine fertig.

Ich hatte Glück, dass Matthias sich in Sachen Löten und Elektrotechnik an sich gut auskennt und er mir unter die Arme gegriffen hat. Somit hat das Bestücken der Platine lediglich 1.5 Stunden gedauert; danke hierfür. Am Wochenende hat mir Paul dann dankenswerterweise beim Bohren des Gehäuses geholfen und wie es der Zufall wollte, hatte er auch blaue Sprayfarbe im Haus.

Nun galt es die Platine mit den drei Potenziometern, dem Druckschalter und der LED korrekt zu verkabeln. Das ist nicht so leicht wie es sich anhört, da es doch einige Drähte sind, die man auf kleine Lötstellen bringen muss; 2 Paar Hände sind da schon sehr nützlich. Außerdem entsteht sich ein unglaublicher Kabel Wirr-Warr, der nur dank Kabelbinder halbwegs in den Griff zu kriegen ist.

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Zuerst werden die Bauteile ins Gehäuse gesetzt und soweit wie möglich vorverdrahtet.

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Der Kabelsalat beginnt sich abzuzeichnen.

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Erste Fassung ist fertig.

Nachdem alles auf den ersten Blick korrekt verkabelt erschien, bin ich vor Vorfreude platzend nach Hause marschiert, hab alles angeschlossen und die LED fing sofort an zu leuchten. "Es funktioniert!". - Tut es nicht! Kein Ton, gar nichts! Nur die LED leuchtet. - "Hmm... Achja, ich hab die Klinken ja versehentlich vertauscht! Kabel umstecken, dann sollt es gehen." - Nichts. - "Ups. Die Kopfhörer hängen noch am Verstärker." - Ausgesteckt... Nichts. Kein Ton. Nur leises Rauschen.

Schon etwas enttäsucht hab' ich dann festgestellt, dass die Platine an einem IC doch schon sehr heiß geworden ist und hab schnell ausgesteckt. Wie sich herausstellte, kann mein Universaladapter positive und negative Spannungen ausgeben und ich hab unbedacht negative Volt angelegt und hätte mir beinahe den Schaltkreis verbruzzelt. Glück gehabt und nach dem Abkühlen schnell umgepolt. Und tadaa! Es funktioniert! Zu lange hat das Glücksgefühl nicht gehalten, weil erstens war offensichtlich ein Wackelkontakt vorhanden und zweitens kam das Signal nicht durch, wenn der Effekt ausgeschalten war. Am nächsten Tag hab ich dann zwei Sachen gelernt: Löten ist nicht ganz so einfach (eine Lötstelle war nicht ganz so toll, kA ob das der Wackelkontakt war) und zweitens sollte man eine lose Platine nicht mit den Lötstellen nach unten auf den Aluminium Boden des Gehäuses hängen lassen, was ich in meiner Rohfassung noch gemacht hatte.
Kurzum, nach Befestigung der Platine mit Schaumstoff funtkionierte alles so wie es sollte. Aber natürlich war ich noch immer nicht zufrieden, weil die Lautsärke des verzerrten Signals zum unverzerrten durch den internen Booster zu hoch war, sogar bei sehr geringen Volumeeinstellungen. Das sollte geändert werden, hat aber natürlich auch wieder 3 Tage gekostet (jeweils 1 kleine Änderung und ausprobieren am Abend), aber jetzt bin ich soweit sehr zufrieden mit dem Gerät auch wenn unsere außerplanmäßigen Veränderungen nur wenig geholfen haben. Klanglich sehr fein, auch wenn es etwas mehr Gain tlw. vertragen würde. Trotzdem eine Empfehlung meinerseits.

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Die Endversion.

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Vorläufiges Design.

In den kommenden Tagen wird das Aussehen noch etwas aufpoliert. Die Knöpfe waren leider eine Fehlentscheidung, weil sie nicht wirklich passen, jedoch hab' ich im Moment keine besseren. Außerdem wird noch Beschriftung und Verzierung dazukommen. Bilder folgen bei Fertigstellung.


Direktlink  Kommentare: 1 geschrieben von Felix am Donnerstag, 19.09.2013, 19:29
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Man glaubt es kaum! Erstens gibt es tatsächlich wieder einen Blogeintrag und zweitens hab ich letzten Mittwoch nach genau 11 Semestern mein Studium offiziell abgeschlossen. Es ist geplant ab März in der selben Arbeitsgruppe in der ich meine Diplomarbeit gemacht habe mit der Dissertation zu beginnen. Noch ist das aber noch nicht ganz fix.
Da ich praktisch das gesamte letzte Jahr im Labor und auf der Uni verbracht habe, bin ich derzeit auf Heimaturlaub bevor es am Wochenende ins Zillertal snowboarden geht. Nachdem es über Nacht bei unw 20-30 cm Neuschnee gegeben hat, bin ich hochmotiviert; speziell da ich eigentlich dachte, dass es nach den frühlingshaften Temperaturen von letzter Woche schon schlecht mit Schnee ausschaut.
Meine Zeit verbringe ich zur Zeit damit meinen Neffen zu unterhalten, lesen, schlafen und einfach nur zu genießen, mal absolut nichts tun zu müssen (außer Schnee schaufeln!). Außerdem habe ich heute versucht eine Wanduhr aus einer alten Schallplatte zu basteln. Ich bin mit dem Resultat mehr oder weniger zufrieden. Bilder folgen, wenn ich das Uhrwerk dazu habe.
Damit hier dennoch nicht nur Text ist, gibts hier noch 2 Bilder von der Heimat.

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Blick über den vorderen Bregenzer Wald gestern Nachmittag

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Mein Balkon mit jeder Menge Neuschnee. Da wird wohl noch ein Schneemann gebaut werden müssen
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von Felix am Montag, 04.02.2013, 13:22
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Nach langer Zeit, hier wieder mal ein kleiner Beitrag.

Ich arbeite derzeit nach wie vor an meiner Diplomarbeit; nachdem das erste angestrebte System nicht funktionierte, haben wir ein wenig umdisponiert und versuchen jetzt andere tertiäre beta-Donor funktionalisierte Alkohole als Liganden herzustellen. Dabei steck ich wieder ein wenig fest, da der Oxidationsschritt nach Swern noch Probleme macht und ich rede hier nicht von dem dabei entstehendem DMS. Für Nicht-Chemiker: DMS - Dimethylsulfid - ist ein penetrant nach Kohl stinkendes Gas, das bereits in geringsten Spuren von der Nase wahrgenommen wird. Ich mache mich also derzeit nicht sehr beliebt unter den Kollegen, da es bei mir zur Zeit öfter mal danach stinkt.
Ich werde versuchen, die Reaktion in naher Zukunft so zu optimieren, dass ich endlich Produkt isolieren kann. Wenn das dann mal klappt, sollte es möglich sein innerhalb von wenigen Wochen die anderen asymmetrisch funktionalisierten Systeme auf die selbe Art zu kochen und dann ist bereits ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Der derzeitige Plan peilt ein absolutes Ende des Diplomstudiums zu Weihnachten an. Daumen drücken wäre nett.

Außeruniversitär gibt es nicht allzu viel zu sagen: durch die Diplomarbeit und den Ehrgeiz, endlich fertig zu werden, sieht es an der Urlaubsfront eher düster aus. Ich war zwar im Juli eine Woche zu Hause und dann noch kurz ein Wochenende, aber das wars auch schon. Es ist auch in Wien nicht allzuviel los, weil ferienbedingt viele Leute nicht in Wien sind und die Möglichkeiten daher beschränkter.
Da ich mittlerweile mein Fahrrad in Wien habe, bin ich wesentlich mobiler und frage mich, warum ich das nicht schon vor Jahren gemacht hatte. Gestern bin ich zum Beispiel in den 18. Bezirk geradelt, um den Pötzleinsdorfer Schlosspark zu erkunden und ein wenig zu lesen. Nachdem ich gegoogelt hatte, wo dieser genau ist, dachte ich mir, dass es über den 17. Bezirk evtl. schneller zu erreichen ist. Diese Annahme war leider falsch, da ich relativ steil bergauf fahren bzw. nach ca. 150m aufgrund Erschöpfung schieben, sowie das Rad eine Stiege hochtragen musste. Als ich dann endlich am südöstlichen Rande des Parks stand, war zuerstmal keine EIngang auffindbar, nur dichter Wald. Nach kurzer Internet-Recherche war ich dann endlich drin, es gab jedoch leider keine schöne schattige Wiese, um zu lesen (die meisten Wiesen waren aufgrund der hohen Temperaturen ziemlich ausgetrocknet bzw. waren als Futterwiese deklariert und daher nicht betretbar). Das eigentliche Ziel gemütlich zu lesen, hab ich zwar nicht geschafft, dafür weiß ich jetzt wie man zum Schlosspark kommt und ein wildes Reh hab ich auch gesehen.
Immer noch guter Dinge bin ich dann in den nahegelegnen Türkenschanzpark gefahren, den ich bisher nur bei Nacht im Winter 1x durchquert habe. Ich wusste gar nicht wie schön dieser Park ist. Trotz der wesentlich mehr Leute verglichen zum Schlosspark, hab ich dann doch ein Plätzchen gefunden und schließlich mein Ziel erreicht, im Schatten zu liegen und zu lesen.
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von Felix am Sonntag, 19.08.2012, 10:03
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Nur mehr noch eine Woche, dann ist das Auslandssemester schon wieder vorbei. Leider. Ich bereue ziemlich, nicht 2 Semester hier zu sein. Aber wie immer, ist man im Nachhinein gescheiter. Kaum zu glauben, wie schnell 4 Monate vergehen, wenn man ständig entweder arbeitet oder versucht herumzureisen und neue Sachen zu sehen - und das obwohl ich nicht das Gefühl habe, zu viel gesehen zu haben. Irgendwie ist mein Plan hier das Studium als "Nebentätigkeit" zu betreiben komplett gescheitert: aus meinem auf 8 Wochen geplantem Wahlpraktikum ist ein ganzes Semester geworden, mit durchschnittlich 9h täglich auf der Uni. Zumindest habe ich eine neue Leidenschaft entdeckt und beschlossen ab sofort weit mehr in Europa zu reisen. Es gäbe so viel zu sehen und zu entdecken und im Vergleich ist es einen Katzensprung entfernt und wirklich nicht sehr teuer. Alles in allem, werd ich hier wohl nur schweren Herzens aufbrechen, auch wenn ich mich auf diverse Sachen von zu Hause freue. Es ist nur so, dass ich die ganzen neugewonnen Freunde zu 90 % nicht mehr wieder sehen werde, was doch sehr schade ist.

Neben dem Aufenthalt gehen auch die universitären Tätigkeiten dem Ende zu. Am Montag habe ich offiziell mein Wahlpraktikum beendet, die Ergebnisse werden nun doch nicht in J. org. chem, sondern höchstwahrscheinlich in Phys. Chem. Chem. Phys. oder Chemistry, European Journal veröffentlich, da die Synthesen eig. nichts neues sind, sondern vielmehr die Eigenschaften meiner Phosphol-Materialien (hier sei aus patentrechtlichen Gründen, etc. nicht zu viel gesagt, aber 99 und 100% absolute Fluoreszenzausbeute kann man doch herzeigen). Heute hatte ich mein Environmental Chem. final exam. Lief wie geplant ziemlich gut, nur hat mich der Prof. mit einer der 3-Punkte-Fragen total überrumpelt, ich hatte noch nie davon gehört. War wahrscheinlich im Textbook, das ich mir nicht gekauft habe. Denke aber, dass sich ein A (= Sehr Gut) ausgehen sollte.
Morgen habe ich dann noch das letzte final in advanced inorganic chemistry II. Auch da erwarte ich eigentlich keine großen Überraschungen, war ich doch immer am Stoff interessiert und hab auch bei den mid-terms gut abgeschnitten.

Für die restliche Zeit in Calgary habe ich noch keine großen Pläne, lediglich das Wochenende ist ausgebucht. Freitag: Party, Samstag: Weihnachts-shopping Wahnsinn nachdem der WestEd Trip vor zwei Wochen abgesagt wurde. Sonntag: Snowboarden in Lake Louise.

Da immer wieder angefragt wurde und mittlerweile die Probengröße statistische Ausmaße erreicht hat, soll an dieser Stelle noch was zu kanadischem Bier gesagt sein. Grundsätzlich ist österreichisches Bier besser, kommt außerdem in 0.5 L Flaschen und nicht in 0.3 L und ist dennoch günstiger. Nichtsdestotrotz gibt es hier durchaus genießbares Bier:

* Old Milwaukee: nicht schlecht, nicht bitter, Durchschnittsbier
* Alexander Keith: ziemlich wässrig, schmeckt quasi nach nix, nicht sehr empfehlenswert
* Kokanee: ok, aber nichts Besonderes 28$/15cans
* Wild Rose Indian Pale Ale: schmeckt nach Shampoo und bitter, ungenießbar
* Big Rock Traditionell Brown Ale: gutes, herbes, dunkles Bier. einer der Favoriten
* Big Rock Warthog Ale: gutes, klassisches Bier
* Big Rock Honet Wheat Larger: leicht süßliches, sehr gutes Bier. Bestes Bier
* Wild Rose Wheat Ale: relativ gut.
* Big Rock Grasshöper: nichts schlecht, weder bitter, noch herb. ok 26$/15cans
* Molson Canadien: durchschnittlich, aber nicht schlecht.
* Ricard's Red: ziemlich gut, Preis-Leistung stimmt (zumindest für kanadische Verhältnisse)

Wie aus der Liste wahrscheinlich hervorgeht, finde ich Bier von der Big Rock Brewery in Calgary gut, ist aber eher lokal bzw. in Alberta erhältlich (so viel zu "lokal", Alberta ist ca. 7-8 mal so groß wie Österreich). Die zweite Brauerei aus Calgary hat es bereits in der ersten Woche verschissen, als wir unglücklicherweise das India Pale Ale erwischt haben, dass ich nicht mal zur Hälfte getrunken habe.*
MfG
Felix
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von Felix am Freitag, 16.12.2011, 03:21
Eingeordnet unter: Canada, Dies und das, Studium


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