Felix Blog zu diesem und jenem

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Wieder eine fertige Kreation meinerseits. Ein workalike eines DBA Interstellar Overdriver (Dubnium Drive) in Kombination mit einem VU Meter (Indium Indicator) rundum den LA2284 chip. Das Lichtschwert leuchtet beim Spielen entsprechend dem Pegel auf. Natürlich nur Spielerei, aber effektiv.

Platinen und Bauanleitungen wie immer über Oshpark erhältlich.

Die Verwendung der Graphik wurde mir dankenswerterweise von Peter Repovski erlaubt. Geätzt, lackiert, entwickelt und versiegelt.

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Beim Video geht es nur darum den Lichteffekt zu demonstrieren, klanglich mit Handy und Kamera furchtbar.

Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von Felix am Montag, 03.10.2016, 20:52
Eingeordnet unter: Musik, Pedals


Nachdem ich mittlerweile weit mehr Effektgeräte gebaut habe, als ich benötige oder gleichzeitg benutzen könnte und durch den sehr wahrscheinlich bevorstehenden Umzug, werde ich mich von einigen meiner Kreationen trennen. Auch aus dem Grund, da sie eigentlich zu Schade dafür sind als Staubfänger unbenutzt im Regal zu stehen.

Falls sich wer hierher verirrt und Interesse an einem der Geräte hat, bitte einen Kommentar verfassen oder Email (im Impressum zu finden) an mich schreiben. Genau Details und Photos auf Anfrage. Alle Pedale mit gängigem Boss-Style centre-negative Stromanschluss, keine Batterieoption! Alle Pedale sind zudem True Bypass mit Ausnahme des Quantum Overdrive. Antesten ist natürlich nach Absprache auch machbar.

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Von oben links nach unten rechts:
* Quantum Fuzz: Si Fuzz Face und Tonebender im kompakten Format (1590b). 30€
* Grease Gun Overdrive: Klassischer Overdrive mit recht viel Mitten. 25€
* Quantum Overdrive: am Klon Zentaur inspierierter OD. Mit Lightplate (Plexiglasboden mit blauer Beleuchtung), geätzt und mit Epoxy versiegelt. Buffered Bypass! 55 €
* Sparklehorn Overdrive/Delay: Overdrive mit zuschaltbarem Delay. 40€
* Octaver: ein analoger Pearl Octaver mit Octave Down, 2x Down und Octave Up. SOLD
* DuoVibe: Vibrato/Phaser mit Sinus und Rechteckswelle. SOLD
* Electric Lady: Klon des alten analogen EHX Electric Mistress mit MN3007 BBD Chip in wesentlich kompakterem Format (125B). 30€
* Small Clone Chorus: Analoge Version des gleichnamigen EHX Effektes, mit MN3007 BBD Chip. SOLD
* Professor Tweed: Fender Princeton Amp Emulator, leichter Overdrive. Geätzt und mit Epoxy versiegelt. 25€
* EHX Attack Decay: analoger "reverse tape simulator", wird schon lange nicht mehr produziert; mit MN3007 BBD Chip. Geätztes Gehäuse. optischer Bypass. 60€
* Zero Point Super Deluxe: Pt2399 Dual Delay mit allem Schnick und Schnack (Modulation, Tape und Analog voicing, Wet/Dry Blend, Master Volume, subdivision volume). optischer Bypass. SOLD
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von Felix am Mittwoch, 14.09.2016, 19:51
Eingeordnet unter: Musik, Pedals


Damit hier nicht zu viel Urlaubsstimmung auftritt, eine kurze Unterbrechung der USA Reise.

Der Dig Dug 2 von mpb ist ein Sequencer (es läuft eine regelbare Sequenz ab) mit Tap Tempo (die Geschwindigkeit wird per Taster mit dem Fuß eingegeben). Als onboard Effekte sind ein Tremolo und ein WahWah dabei, jedoch sind mit der "External" Klinke andere optische Effekte (zB. Phaser) anschließbar.

Ich musste das ganze drei mal ätzen, da jedes Mal irgendetwas nicht gepasst hat. Beim dritten Mal ist leider die Tiefe des Reliefs auch sehr gering ausgefallen, aber ich hatte keine Lust auf einen vierten Anlauf. Mit dem Grundierungsspray scheint die Farbe auf jeden Fall auch besser zu halten. Eigentlich sollte hier ein zweifarbiges Muster entstehen (die Kästchen unten waren schwarz ausgefüllt) allerdings verlor ich dabei das meiste beim Schmirgeln der erhabenen Stellen wieder. Daher entschied ich mich dann für einen "used look" und ging unachtsam und härter über die Oberfläche. Auch der Kontrast zwischen gelb und Aluminium ist nicht so stark wie erhofft...

Zum Schluss noch eine Warnung: mittlerweile scheinen sogar die LEDs von taydaelectronics nicht mehr verwendbar zu sein. Ich musste das ganze Teil nochmal zerlegen, weil die LEDs zum Gehäuse kurzgeschlossen hatten und das Signal auf Masse gelegt haben. Bei ALLEN LEDs waren die Anschlussdrähte nicht sauber vom Plastikgehäuse umgeben! Aaarrgh!

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Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von Felix am Freitag, 26.08.2016, 12:06
Eingeordnet unter: Musik, Pedals


Wohl der letzte Effekt für dieses Jahr. Eine Kopie des Electro Harmonix Attack Decay, einem Effekt der als "Reverse Tape Simulator" bezeichnet wird. Im Grunde ähnlich einem Delay der das eingespielte Signal rückwärts wiedergibt. Dadurch wird ein Ton erzeugt, der einer Geige ähnlich erscheint, zumindest was den Anschlag des Tons betrifft (also mit dem Geigenbogen gespielt). Sehr interessanter Effekt. Inwiefern er wirklich gut verwendbar ist, wird sich noch zeigen.

Graphik eher random mit X-Wing. Warum auch nicht. Leider etwas Details beim Transfer bzw. Ätzen verloren und dann offenbar beim schmirgeln nicht zu viel Acht gegeben. Aber ich bin immer noch zufrieden.


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Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von Felix am Sonntag, 20.12.2015, 18:56
Eingeordnet unter: Musik, Pedals


Nachdem jetzt länger nichts Neues zu sehen war, kann ich ein jetzt fertiggestelltes Effektgerät präsentieren. Einen JTM45/Bassman Preamp für Thomas H.. Gebaut wurde das ganze wie mein JCM800 auf einem Grindcustoms STM800 board mit entsprechender PSU und Optoshield-Bypass.
Thomas ist Organist und hatte sich nach Ausprobieren meines JCM800 für die Marshall JTM45/Fender Bassman Variante entschieden. Außerdem wollte er eine 12AT7/12AX7 Röhrenkombination anstatt der regulären 2x12AX7, was weniger Zerre ergeben sollte. Das Ding hat dennoch noch einiges an Zerre in peto :)

Optisch wollte Thomas das Layout von Jason L., jedoch mit Chickenheads und Kippschalter statt Fußschalter. Jason hat sein Graphiklayout netterweise sofort mit uns geteilt. Für die Knöpfe musste ich allerding die Pots in zwei Reihen aufteilen, was ziemlich gut ging. Allerdings ist meist nur ein Millimeter zw. den Knöpfen Platz geblieben. Ich hatte bereits befürchtet, dass bei meinen Bohrkünsten wieder Murks rauskommt. Schwein gehabt, alles hat gut funktioniert.

Die Faceplate ist über Tonertransfer, ätzen mit FeCl3, entfernen der Maske, neuerliches maskieren mit Nagellack und Verzinnen entstanden. Dann Versiegeln mit Epoxy und fertig.
Ich muss sagen, ich bin mehr als zufrieden mit dem Ergebnis. Sowohl optisch, verkabelungstechnisch und akustisch.

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Hier noch eine kurze Demo:
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von Felix am Sonntag, 11.10.2015, 12:27
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