Felix Blog zu diesem und jenem

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Bevor die letzten Urlaubsbilder folgen ein kleiner Einschub: ein Lautstärkepedal und ein Fuzz.
Für mich war vor allem das Volumepedal spannend da es mehrere Neuheiten für mich inkludierte:
* erster Effekt mit fußbedientem Potentiometer
* erstes Multieffektgerät
Das Gehäuse stammt von einem Behringer Hell-Babe Wahwah, das ich über willhaben gekauft hatte um es auszuschlachten. Da es sich dabei um ein optisches Wah handelt, musste ich die Halterung für den Potentiomter und die Rätsche selber machen. Nach einigem Trial&Error bzgl. der Position hat es dann recht gut geklappt, auch wenn es sich nur ganz knapp ausgeht. Fun Fact: der kaputte Deckel für das Batteriefach rettet mir den Hals, da sonst ein Millimeter fehlen würde.
Multieffektgerät insofern, als dass ich zwei selbst designte Platinen verbaut habe, den Boron Buffer und den Barium Boost. Dabei handelt es sich zum einen um einen Zweifach-Buffer (einmal am Input und der zweite am Output), die separat schaltbar sind (Kippschalter auf der Seite) und zum anderen um einen "Super Hard On" Booster, einem Nachbau des Effektes von ZVex. Im Handel ab 160€ zu erhalten, hat mich die 2x3 cm große Platine und Bauteile ca. 15 Euro gekostet. Toll daran ist auch, dass ich optischen Bypass eingeplant habe, was Ploppen im EInschaltmoment verhindert und einen billigeren und stabileren 2PDT Schalter verwendet. Der Boost wird aktiv wenn ich mit dem Pedal ganz nach unten drücke und noch etwas Gewicht darauf lege. Dadurch kann ich bei maximaler Lautstärke noch einen Draufpacken, sollte es Nötig sein.

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Das zweite Gerät wie gesagt ein Big Cheese Fuzz um die Lovetone Effektfamilie zu erweitern auf einem Design von plesur. Im Gegensatz zum Doppelgänger und Meatball ein kompaktes Gerät, aber dennoch mit fast so viel Klangvariationen. Geätztes Gehäuse, blaue LED, 2n3904 Transistoren, geschirmtes Kabel an In- und Output.

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Direktlink  Kommentare: 1 geschrieben von Felix 24.05.2015, 21:59
Eingeordnet unter: Musik, Pedals


Für Freitag hatten wir eine Tagestour gebucht: den Golden Circle. Dabei fährt man Richtung Nordosten zu einigen der typischen Sehenswürdigkeiten Islands. Unser Fahrer/Guide Sven hatte viel Informatives und Lustiges zu erzählen, ich kann die Tour sehr empfehlen. Das Wetter war übrigens den ganzen Urlaub über sehr schön, sowohl in England als auch in Island. Nur einmal kurzer Schneefall und anschließender Regen für 30 min.
Erster Stop auf der Tour: Pinkelpause auf einer Pferderanch. Isländische Pferde sind über die Grenzen hinaus bekannt, da sie 5 Gangarten beherrschen. "Normale" Pferde kennen nur 3. Die Hauptattraktion war hier ein etwas doofes Pferd, das sich am Zaun gekratzt hat, anstatt wie alle anderen Pferde sich paarweise zusammenzustellen und sich gegenseitig am Hintern zu kraulen.

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Leider konnte ich den grenzdebilen Gesichtsausdruck nicht festhalten

Von dort ging es weiter zum Geysir. Was ein Geysir ist, brauche ich hoffentlich nicht zu erklären. Erwähnenswert ist dennoch, das hier DER Geysir liegt, nachdem alle benannt wurden. Leider ist er "schon zu alt und kriegt keinen mehr hoch" (soll heißen, er blubbert nur mehr sanft vor sich hin), jedoch ist Strokkur, ein Geysir knapp daneben noch sehr aktiv und schießt alle 4-5 Minuten in den Himmel. In dem Gebiet besteht generell sehr viel geothermale Aktivität, weswegen an vielen Stellen heißes Wasser mit hohem Schwefelgehalt aus dem Boden blubbert. Fun Fact: auch das Warmwasser in den Städten hat hohen Schwefelgehalt; beim Duschen doch etwas ungewohnt...

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Gebiet um die Geysire. Man beachte die Dampfwolken, die an manchen Stellen aufsteigen.

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Blick von einem nahe gelegenen Hügel

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Blubber, Blubber

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Entspannte Mittagspause im warmen Gras

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Strokkur beim Ausbruch

Nach einer gemütlichen Mittagspause im geothermal gewärmten Gras mit selbstgemachter Pizza ging es zum nur 10 Minuten entfernten Wasserfall Gullfoss (doppel L wird als DL ausgesprochen). Wir waren positiv überrascht, denn die ursprünglichen Photos hatten uns nicht vom Hocker gehauen. Wiederum sicher je nach Jahreszeit ein komplett anderer Eindruck. Todesmutig haben wir uns auch auf den eigentlich noch gesperrten Weg nach unten gewagt, auf dem sage und schreibe 10cm Schnee lagen.

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Vom Gullfoss ging es weiter zum Fontana Spa, einer an einem See gelegenen geothermal geheizten Quelle. Als wir dort ankamen meinte Sven nur: "Geht da runter zum See und wartet auf den Typen mit der Schaufel." Etwas verwirrt warteten wir im Schwefeldampf der Quelle und siehe da, es tauchte tatsächlich ein Typ mit Schaufel auf, der sich vor uns hin stellte und meinte: "Willkommen in meiner Bäckerei." Das verwirrte uns noch mehr, doch er begann an zu schaufeln und in ca. Unterarmtiefe stieß er auf einen Topf. In diesem hatte er tatsächlich ein Roggenbrot gebacken. Dazu wurde einfach der Teig im Topf für 24 Stunden an einer Stelle vergraben, an der besonders hohe thermische Aktivität herrschte (ca. 80-90 °C). Nachdem wir das Brot probiert hatten, plantschten wir für 2h gemütlich herum und wagten uns auch in den vergleichsweise eiskalten See (38 vs. ca. 16 °C).

Letzter Stop der Tour war schlussendlich der Þingvellir Nationalpark. Dort stoßen die zwei Kontinentalplatten aufeinander (amerikanische und Eurasische Platte). Eigentlich bewegen sie sich ca. 4 cm pro Jahr auseinander. Dadurch zieht sich hier eine Klippe mitten durch die Landschaft. Es gibt in Island übrigens ca. 300 Erdbeben pro Monat, wenn ich mich recht erinnere. Die meisten allerdings für Menschen nicht spürbar. Außerdem wurde hier das historische Parlament der frühen Siedler/"Stammesfürsten" abgehalten, da die Klippen eine gute Akustik bieten.

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Bei dem Mast befand sich besagtes Parlament

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Amerikanische Platte

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Direktlink  Kommentare: 1 geschrieben von Felix 17.05.2015, 18:04
Eingeordnet unter: Urlaub


Am Mittwoch ging es also am frühen Morgen nach Reykjavik. Genauer gesagt nach Kevlavik, ca. 45 min Fahrt südlich von Reykjavik gelegen. Von dort ging es per Shuttlebus ins Zentrum von Reykjavik und dann zu Fuß durch die Stadt zur Jugendherberge. Diese verdient ein großes Lob. Alles recht neu, in gutem Zustand, 3 Küchen und trotzdem günstiger als die zuvor zuvor. Lediglich die schier unendliche Anzahl an pubertierenden Schulklassen war etwas zu viel des Guten.
Nach dem Einchecken erkundeten wir dann die Stadt. Bei ca. 120000 Einwohnern und einem eher kleinen Stadtkern war das ganze gut überschaubar. Der letzte Schnee fiel übrigens montags zuvor, war aber bereits wieder weg. Dennoch war alles ein wenig karg, da das Gras noch keine Zeit hatte sich zu erholen. Im Sommer oder Winter muss das Land einen ganz anderen Eindruck bieten. Da wir eben genau in der Übergangszeit von Winter auf Frühling gastierten, waren uns einige Aktivitäten nicht mehr oder noch nicht zugänglich: die Polarlichtersaison war leider bereits vorbei, ebenso Eishöhlenwanderungen. Dafür war der Sonnenuntergang offiziell erst um 21:30 (um 22:30 war es immer noch sehr hell) und Aufgang um 04:xy und es waren nicht soo viele Touristen unterwegs.

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Hallgrimmskirkja

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Harpa - ein Konzerthaus am Hafen. Nachts sehr nett beleuchtete Fenster

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Offenbar Kunst

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Tags darauf mieteten wir uns zwei Fahrräder und erkundeten die Gegend weiter. Nicht unglaublich späktakulär, aber dennoch sehenswert. Der Weg führte uns zuerst der Küste entlang, am Inlandsflughafen vorbei und auf den Hügel zu "Perla" hinauf, einem neueren Gebäude dessen Sinn uns bisher nicht untergekommen ist (ok, ein Restaurant mit Ausblick im 5ten Stock, aber sonst?).

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Dank Ebbe war der Leuchtturm erreichbar

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Perla

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Nach der Fahrradtour führte uns der Weg ins isländische Phallusmuseum. Ja, richtig gelesen. Als einziges Museum dieser Art versichterte uns der Fahrradhändler, dass dies eines der Sachen sei, die man vor dem Tod gesehen habben müsse. Ich tendiere dazu ihm zu widersprechen. Vornehmlich werden Wal-, Robben-, Pferd-, Fuchs- und ähnliche Penisse in Formalin ausgestellet. Kein sonderlich toller Anblick. Zusätzlich gibt es jedoch auch 3 menschliche Exemplare; auch nicht wirklich besser.
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von Felix 17.05.2015, 18:02
Eingeordnet unter: Urlaub


Montag morgen ging es in aller Frühe Richtung Bristol. So war zumindest der Plan. Leider fuhr ein Teil der UBahn aufgrund einer Fahrgasterkrankung nicht, sodass wir auf den Bus umsteigen hätten sollen. Der war aber so genagelt voll, dass wir mit Gepäck unmöglich hineingepasst hätten. Also gingen wir zu Fuß bis zur Victoria Station bei der wir so oder so umsteigen hätten müssen. Wie es der Zufall will, nahmen wir die richtige Linie aber mit der falschen Richtung. Ich muss leider eingestehen, dass dies meine Schuld war. Es ist in London nämlich so, dass eine Linie nicht nur von A nach B fährt, sondern mehrere Endstationen haben kann. Nachdem wir den Fehler bemerkt hatten, wollten wir einfach in die richtige Richtung umsteigen. Wiederum wegen Rushhour so voll, dass daran nicht zu denken war. Deswegen musste ein neuer Plan her: ein Taxi.
In South Kensington war allerdings weit und breit kein Taxi zu finden, also gingen wir per pedes der UBahn nach bis zur nächsten Station. Wieder vergeblich nach einem Taxi gesucht. Nach hin und her konnte ich Mathias dann doch überzeugen, die UBahn zu versuchen. Da es mittlerweile ca. 09:30 war, ging der Plan auf und wir fuhren schlussendlich mit 2h Verspätung Richtung Bristol.

Bristol war eine sehr willkommene Abwechslung nach dem hektischen London. Wir verbrachten Tag durch die Stadt zu schlendern und uns div. Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Abends ging es noch in 2 nette Pubs auf der Suche nach einem guten Stout (leider gab es immer nur Guiness) und Abendessen.


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Bristol Cathedral

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University of Bristol

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Cabot Tower und Christ Church

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Cliffton Suspension Bridge

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Panorama vom Cabot Tower aus


Am nächsten Morgen führte uns der Weg zuerst in ein Café am Bahnhof, wo Mathias sich ein British Breakfast gegönnt hat. Nach den Getränken vom Vorabend lies ich das lieber. Dann ging es mit der Bahn nach Oxford (übrigens ist die Bahn sauteuer! Es lohnt sich aber, das Ticket am Schalter zu kaufen und blöd nachzufragen ob es auch billiger geht. So haben wir uns 50% gespart nur indem wir eine Stunde später gefahren sind als geplant (off-peak).)
In Oxford war das Programm ziemlich das Selbe wie in Bristol und wir machten uns zu Fuß auf den Weg durch die Innenstadt. In kurzer Version: es gibt Colleges an jeder Ecke, Fakultäten der Uni an jeder zweiten und dazwischen riesige und wunderschöne Parkanlagen. Alles sehr gepflegt und very british.

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Einer der Parks der University of Oxford

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Institut f. Anorganische Chemie in der South Parks Street. Doppelt so groß wie die OC übrigens ;)

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Nachdem wir die Stadt abgeklappert hatten und dennoch noch genug Zeit zur verfügung Stand besuchten wir eine Führung durch das Oxford Castle, das bis 1996 als Gefängnis genutzt wurde. Recht interessante Geschichten waren dabei, aber auch ziemlicher Unfug (es wird von manchen behauptet dass sie im Keller Geister gesehen hätten und sonstigen übernatürliches Zeug)

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Oxford vom ursprünglichen Turm des Oxford Castle aus gesehen

Gegen Abend fuhren wir dann nach London zurück um den Flieger in der Früh nach Island zu nehmen. Da wir noch viel Zeit hatten marschierten wir von London Paddington zum Lord's Cricket Field und dann in den Regent's Park am Zoo vorbei. Dort haben wir uns noch verlaufen, sodass wir ca. 200m neben der Stelle ankamen, bei der wir in den Park sind, anstatt auf der anderen Seite. Schlussendlich schafften wir es zur St. Pancras Station/King's Cross und nahmen den Zug nach Luton Airport. Dort mussten wir leider feststellen, dass der Flughafen keinen Nachtbetrieb hat, weswegen wir die Nacht in der Eingangshalle verbrachten. Dort gibt es geschätzte 20 Sessel und noch ein paar bei den Cafés und Bars in der Halle. Die wenigen gepolsterten waren natürlich bereits besetzt. Summa summarum die ungemütlichsten 5h des Urlaubs.

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Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von Felix 10.05.2015, 16:57
Eingeordnet unter: Urlaub


Wie manche bereits wissen, war ich von 24. April bis 4. Mai auf Urlaub mit Mathias G. Sein ursprünglicher Vorschlage Irland und England zu bereisen wurde recht schnell von Schottland-England auf Island-England geändert.
Zuerst ging es am Freitag Nachmittag also nach London, wo wir noch ein paar Stunden zu Fuß die Innenstadt rund um den Trafalgar Square erkundet haben. Auf der Suche nach leistbaren Fish&Chips fanden wir spontan ein nettes Restaurant, dass sich als Französisch entlarvte. Dennoch waren die Fish&Chips eigentlich wie erwartet.
Samstag ging es dann abermals zu Fuß in die Stadt, wo wir an einer Gratis Tour durch den noblen Teil Westminsters teilgenommen haben. Dabei ging es durch den Green Park zum Buckingham Palace, vorbei am Trafalgar Square zur berittenen Wache der Royals, Westminster Abby und so weiter. War sehr nett, informativ und mit vielen Fun Facts. Für alle die es interessiert wird diese Tour täglich um 11:00 an der nordöstliche Ecke des Green Park (direkt bei der UBahn Station) gestartet.

Davon erst mal wenige Bilder, da dieser Teil Londons den meisten schon bekannt ist.

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Londonaufenthalt ohne ein Photo der Royal Guard geht einfach nicht :)

Nach der Tour ging es für uns nach dem Mittagessen am Trafalgar Square (es war ANZAC day, Gedenken australischer und neuseeländer Soldaten im WW2; daher gab es da diverse Stände) ging es Richtung Norden um am Unigelände des ICL und am British Museum vorbei zu kommen. Danach wieder zurück und nach kleiner Pause im Hyde Park (Mathias musste zu seinem Leid lernen, dass die Eichhörnchen seinen Pumpernickel nicht so gerne mochten wie er selbst) zum Museum of Science. Da hatte ich dann plötzlich ein Déjà-vu, weil ich da offenbar mit meiner Familie vor ca. 10 Jahren schon drin war und mich nicht daran erinnern konnte. Da das Museum aber sowieso bald geschlossen hat ging es dann zurück Richtung Herberge mit einem Abstecher ins Nobelkaufhaus Harrods.

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Mathias machts den Eichhörnchen vor

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Am Abend versuchten wir unser Glück bei einem Pub Crawl, der in der Herberge beworben wurde. Dieser stellte sich als massiver Flop aus, da kein einziges Pub besucht wurde, sondern nur Clubs mit nervtötender, lauter Musik. Nach dem zweiten sind wir abgesprungen und haben uns ins erstbeste Pub gesetzt und ein Stout getrunken. Da ich bereits im ersten Club einen 20GBP Schein an meinem Schuh kleben hatte, war nichts verloren

Am Sonntag ging es durch die Stadtteile Newington und Southwark Richtung Tower Bridge. Auf dem Weg dorthin konnten wir um ca. 9 Uhr morgens eine Prügelei auf offener Straße miterleben, bei der sich Gott sei Dank jemand dazwischen gestellt hat. Wie auch immer, nach der gelungen Tour in Westminster vom Vortag beschlossen wir eine Tour im East End of London von der selben Organisation zu besuchen, die uns in die Gegend von Jack The Ripper und zur Brick Lane führen sollte. Mit 10GPB auch preislich voll ok.
Die Führung hat sich abermals voll ausgezahlt, da es in Kontrast zur pompösen Nobelgegend von Samstag stand. Sehr viele lustige und informative Geschichten. Das East End ist zuerst um ein Irrenhaus entstanden, hat sich dann zum Abreiterviertel gewandelt und ist jetzt eine sehr angesagte Gegend. Nicht zuletzt, weil es in der Gegen sehr viel Street Art zu sehen gibt. Diese ist zwar rein juristisch gesehen illegal, aber dennoch sehr willkommen und ändert sich alle paar Monate. Hier ein paar Eindrücke aus der Gegend:

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Bitte den metallic Effekt und die 3D Wirkung bewundern!

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Das Auto stammt von einem Künstler der so bekannt ist, dass ganze Mauern abgetragen und auf Ebay verkauft wurden, weil er darauf etwas gemalt hatte. Deswegen ist das Auto durch den Glaskasten geschützt worden.

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Die zwei gezeigten Mafiosi hatten das East End bis in die 60er unter ihrer Fuchtel

Nach der Tour stöberten wir auf der Brick Lane in div. Märkten nach Krimskrams und holten uns etwas zu Essen. Der beeindruckendste Markt war eindeutig der Food Market. Dabei reihten sich die Stände dicht nebeneinander und es gab Essen aus aller Herrenländer - außer GER und AT; keine Weißwurst und kein Schnitzel auffindbar - von Frankreich über Japan, China, Indonesien zu kubanisch, marokkanisch und mexikanisch. Wir entschieden uns für marokkanisch; eine gute Wahl wie sich herrausstellte. Mathias hat bereits den Plan für den nächsten London Urlaub: sich dort einquartieren und sich von Stand zu Stand durchessen.

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Keine Ahnung welcher Stand das war, aber er ist bunt!

Danach ging es Richtung Tower of London und Tower Bridge. Da war jedoch der London Marathon noch in vollem Gange, deswegen mussten wir über div. Umwege dorthin. Unglaublich was da für eine Party abseits der Route abgeht. Überall betrunkene Leute und jede Menge Müll am Boden. Von dort führte uns der Weg an der Thames entlang zur St. Paul's Cathedral und von dort wieder Richtung Westminster und zur Herberge. In den 2 Tagen und 2 Abenden, die wir in London verbracht haben, haben wir nur 2x die Öffis benutzt, daher traue ich mich zu sagen, dass wir die Marathonstrecke wahrscheinlich auch geschafft haben. Wenn auch nicht ganz so schnell.

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Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von Felix 10.05.2015, 13:01
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